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<pre>Rückblickend verbinden die Bayern mit Atletico nur gute Erinnerungen, auch wenn die bislang einzigen Duelle eine halbe Ewigkeit her sind. 1974 trafen sie sich im Finale des Europapokal der Landesmeister, dem Vorgänger-Wettbewerb der Champions League. Im ersten Spiel gab es ein 1:1 nach Verlängerung, das Wiederholungsspiel in Brüssel gewannen Uli Hoeneß, Franz Beckenbauer & Co. dann mit 4:0. Seit damals haben sie nicht mehr gegeneinander gespielt.  <p> Ein abermaliger Erfolg der „Sevillistas“ (Quoten um 2,90) wäre demnach ebenfalls alles andere als eine Überraschung. Aus Sicht der Wettfreunde nur allzu verständlich – verfolgen wir doch schon seit Jahren, wie die abgezockten Elf von Unai Emery gerade auf dem internationalen Parkett immer wieder für Furore sorgt.  <p>  Entsprechend bleibt Roter Stern nach der 0:4-Pleite im Hinspiel auch im Rückspiel gegen Liverpool nur die Rolle des krassen Außenseiters. <p> Ihren ersten Heimauftritt gegen die Giallorossi haben die Madrider souverän gemeistert, die Römer wurden mit einer 3:0-Packung nach Hause geschickt. Zu diesem Zeitpunkt war die Welt der „Königlichen“ noch in Ordnung, doch mittlerweile läuft es nicht mehr so rund. <p>  Bei Real macht hingegen insbesondere der wichtigsten Leistungsträger offenbar ein Gefühl der Sättigung zu schaffen; so kann etwa Cristiano Ronaldo erst auf — nach eigenen Maßstäben — unterirdische acht Saison-Treffer in der Primera Division verweisen.  </pre>


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<pre>Die Entwicklungen der letzten Wochen dürften somit dazu führen, dass sowohl mental als auch physisch fast alles für die Münchner spricht — zumal der FCB selbst das anfängliche Heimrecht mühelos in einen Vorteil umdeuten kann.  <p> Gleichwohl mangelt es beim serbischen Meister aber nicht an Anhaltspunkten, die dem Team dann doch den einen oder anderen Abend für die Geschichtsbücher versprechen.  <p>  Insgesamt kam der englische Meister sogar in den letzten neun Gruppenspielen ohne jede Niederlage davon. <p> Tottenhams Bilanz aus den bisherigen zwei Heimspielen in dieser CL-Saison: Ein Sieg (2:1 gegen Eindhoven), eine Niederlage (2:4 gegen Barcelona). <p>  Den Schweden könnte es zwar in die Karten spielen, dass bei Chelsea die offensiven Superstars angeschlagen sind, doch auch ohne diese wurde zuletzt deutlich gewonnen. Insofern könnte die Partie am Dienstag in die Kategorie „Bitte keine Klatsche“ fallen.  </pre> 


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<pre> Um ihrer Favoritenrolle gerecht zu werden, müssen die Engländer nun in Moskau nachlegen. Die Personalsituation wird sich aller Voraussicht nach bis Mittwoch entspannen: Wayne Rooney, Michael Carrick, Marcos Rojo und Ander Herrera sollten wieder zur Verfügung stehen. Auch Bastian Schweinsteiger dürfte einsatzbereit sein.  <p> Da auch die beiden bisherigen Auswärtspartien verloren gingen — unter anderem das Hinspiel bei Galatasaray Istanbul gleich mit 0:3 — steht die Mannschaft des Ex-Schalkers Benedikt Höwedes nun gehörig unter Zugzwang.  <p>  Eine denkbar schwierige Aufgabe — vor allem deshalb, weil das erste Aufeinandertreffen mit den Andalusiern gründlich in die Hose ging. Noch unter Lucien Favre zogen die Fohlen zum Auftakt der Gruppenphase auswärts mit 0:3 den Kürzeren. <p>  Dieses Jahr haben es alle teilnehmenden englischen Teams eine Runde weiter geschafft. Dies gelang zuletzt in der Saison 2013/14, als Chelsea, Manchester United, Manchester City und auch Arsenal die Gruppenphase überstanden. <p>  Da sich die Situation der Engländer bei dieser Rechnung auch mit einem Unentschieden an der Isar nur unwesentlich verbessert, bleibt der Mannschaft von ArsÃ¨ne Wenger somit gar nichts anderes übrig, als erneut den vollen Dreier gegen den FC Bayern in Angriff zu nehmen.  </pre>


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<pre> Da nach diesen beiden unglücklichen Auftritten über das Schicksal von Zagreb praktisch entschieden war, konnte dann auch das deutliche 0:3 beim FC Arsenal nicht mehr überraschen — zumal die Gunners nach der Blamage im Hinspiel ohnehin noch eine Rechnung mit dem Tabellenletzten offen hatten.  <p> Neun Punkte haben die „Gunners“ und Paris mehr auf dem Konto als die beiden Außenseiter und stehen damit längst als Aufsteiger ins Achtelfinale fest. Die einzige Frage, die es an den beiden noch verbleibenden Spieltagen zu klären gibt, ist diejenige nach dem Gruppensieger.   <p> Allerdings werden die Niederländer überaus gerne ins Wiener Ernst-Happel-Stadion zurückkehren, schaffte Ajax dort doch den letzten ganz großen internationalen Triumph. <p>  Fast ebenso euphorisch wurde zuletzt auch das 1:1 im Gladbacher Borussia-Park kommentiert. Dabei hatte sich in der in Überzahl bestrittenen Schlussphase durchaus die eine oder andere Chance geboten, das Punktekonto sogar mit einem echten Dreier aufzustocken.  <p> Juventus Turin könnte bereits am 5. Spieltag der Champions League den Einzug ins Achtelfinale fixieren.  </pre>


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<pre> Dass Steaua mittlerweile selbst im besten aller Fälle nur noch als Füllstoff zu taugen scheint, ist auch auf den Sonderweg des Klubbesitzers Becali zurückzuführen. Nachdem der Mäzen anfänglich jede Menge Geld verbrannte, verkündete dieser vor vier Jahren, nur mehr einheimische Spieler verpflichten zu wollen.  <p> Erst das 1:4 gegen Sporting entsprach dann dem Leistungsunterschied. In der Süper Lig hat der amtierende Meister ebenfalls stark abgebaut. Zwei dünne Siege aus den letzten sechs Spielen, da nutzt auch der Derby-Erfolg gegen Galatasaray nicht viel.  <p>  Der 2:1-Heimsieg gegen PSV Eindhoven hielt die Londoner in der „Königsklasse“ noch am Leben. Dabei war man zwischenzeitlich schon weg, da die Niederländer zur Pause mit 1:0 in Führung lagen. <p>  Zum zweiten Mal nach 2009 hat sich der VfL Wolfsburg in dieser Saison für die Gruppenphase der Champions League qualifiziert. Mit dem 1:0-Heimsieg über ZSKA Moskau verlief der Start vielversprechend.  <p> Im zweiten Spiel bekommen es die Wolfsburger mit einem der traditionsreichsten Klubs Europas zu tun. Im nicht minder traditionsreichen Old-Trafford-Stadion treffen die Niedersachsen auf Manchester United.  </pre>


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